Salat mit Linsen, Gemüse und Quäse

Sommersalat mit Linsen und mild-würzigem Quäse

Hallo Zusammen,

wir haben mich ja schon lange nicht mehr gemeldet. Mein Studium ist abgeschlossen und nun habe ich wieder mehr Zeit in der Küche vorbereitet. Heute möchte ich euch ein frisches Gericht zeigen, welches vom Eiweißgehalt in der ersten Liga spielt. Den Salat kann man super aufbewahren und z.B. als Mittagessen auf die Arbeit mitnehmen oder beim Grillen servieren.

Warum ausgerechnet Quäse? Quäse bietet mir als Sportler wichtige Eiweiße mit einer hohen Wertigkeit, die meine Ernährung optimal ergänzen.

Zutaten Salat für 8 Portionen

  • 230 g Beluga- und Tellerlinsen
  • 330 g Quäse (Sauermilchkäse)
  • 100 g Couscous nach Packungsangabe gekocht
  • 1/2 Rote Bete (frisch oder gekocht)
  • 2 Karotten
  • 6-7 Brokkoli-Röschen
  • 15 cm Stück Lauch
  • Verschiedene Kerne und Samen (Sonnen, Kürbis, Pinien, Sesam,…)

Zutaten Dressing

  • 2 TL Honig
  • 2 Prisen Salz
  • Etwas Pfeffer
  • 1 TL Curry (Paste oder gemahlen)
  • 1 TL Senf
  • Etwas Kreuzkümmel (gemahlen)
  • 80 ml Balsamico (hell oder dunkel)
  • 80 ml Olivenöl
  • Ein Bund Petersilie (gehackt)

Zubereitung

Die Linsen waschen und dann in 500 ml ca. 30 Minuten mit Deckel leicht köcheln lassen. In der gleichen Zeit den Couscous zubereiten und das Gemüse in kleine Stücke schneiden (0,5×0,5 cm). Den Quäse auch in kleine Würfel schneiden. Die Kern- und Samenmischung bei niedriger Temperatur vorsichtig in der Pfanne kurz anrösten.

Sind die Linsen fertig gekocht evtl. noch vorhandenes Wasser abschütten und dann zusammen mit dem Couscous und dem Gemüse und der Hälfte der Quäse-Würfel in eine große Schüssel geben.

Jetzt das Dressing zubereiten. Dazu alle oben genannten Zutaten in eine Schüssel oder Glas geben und gut vermengen.

Das Dressing über den Salat geben und gut umrühren. Zur Deko den restlichen Quäse und die Kern- und Samenmischung darauf verteilen.

Habt ihr gewusst: Quäse enthält ~30 % Eiweiß und ~0,5 % Fett. Proteine tragen zu einer Zunahme an Muskelmasse bei. Neben einer ausgewogenen Ernährung ist ausreichend Bewegung wichtig für das körperliche Wohlbefinden.

Mehr Rezepte mit Quäse findet ihr übrigens auf www.fitness-food-mit-biss.de

Dieser Beitrag entstand in bezahlter Zusammenarbeit mit der Käserei Loose GmbH & Co. KG

Teller mit Gemüse und Kräuterquark

Benni kocht: Schmorgemüse

Wir eröffnen die Grillsaison nicht wie üblich mit Fleisch, sondern mit einer leckeren vegetarischen Variante: Grillgemüse á la Benni. Dazu gibt es mit einem Pastinaken-Süßkartoffel-Püree, einem Kräuterquark und Knobi-Croutons ein paar lecker Gadgets zum Abrunden des Gerichts.

Die Aufgabe für Benni in den Clips war es, zuerst im Hofladen zu schauen was es für ein Angebot gibt, einzukaufen und dann aus den ausgewählten Zutaten ein Gericht zu kreieren. Schaut euch an was daraus geworden ist! (Unten findet ihr die Rezepte.)

Weiterlesen

Broccoli-Erbsenküchle

Dank dem hohen Eiweißgehalt sind die Broccoli-Erbsenküchle ein super Gericht für Vegetarier.

Zutaten

für 4-6 Personen:

  • 1 Broccoli
  • 1 Hand frische Erbsen (auch gefroren)
  • ¼ Stange Lauch
  • 5 geröstete und gehackte Walnusskerne
  • frische Saisonkräuter
  • 4 Eier
  • Salz
  • Pfeffer
  • 30 g Grünkernmehl
  • 30 g Mehl aus roten Linsen
  • 30 g Amaranthmehl
  • Öl zum Braten

Zubereitung

Broccoli, Erbsen und Lauch in einem Mixer ganz fein hacken. Die drei Mehle, die Eier und die Nüsse sowie die Kräuter unterarbeiten und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Aus der Masse kleine Taler à 100 Gramm formen und in einer Pfanne mit Öl ausbraten. Am besten schmecken die Küchle frisch und knusprig aus der Pfanne. Die Taler kann man auch super einfrieren. Dazu die Taler nur kurz anbraten, abkühlen lassen und dann einfrieren. Zum Auftauen einfach in die Pfanne legen und bei mittlerer Hitze fertig braten. Sehr gut passt eine Tomaten-Zwiebel-Kräutersauce dazu.

Tipp: Eine eigene Mühle ist bei diesem Rezept Gold wert. Wer nicht die nötigen Mehlsorten zur Verfügung hat, kann auch variieren.

Foto: Michael Bührer für dollsküche.de

Skandinavischer Glühlachs

Als „einmalig“ beschreiben die Meisten den Geschmack, die Charlys Glühlachs probieren durften. Sowohl im Sommer beim Grillen, als auch im Winter mit einem Gläschen Glühwein und guten Freunden.

Charly hat diese Art der Zubereitung in Kuusamo in Finnland gelernt. Während der Lachs am Feuer geräuchtert wird, nutzen die Finnen die Zeit, um noch zwei bis drei Saunagänge zu genießen.

Zutaten

(für 6-7 Personen)

  • 1 ganze Seite Lachsfilet (ca. 1 kg) meistens nur auf Bestellung
  • Salz
  • Zitronenpfeffer

Geräte

  • Holzbrett (20x60cm)
  • Holznägel oder Maschendraht
  • Holzscheite für das Feuer
  • 1 Feuerstelle

Zubereitung

Das entgrätete Lachsfilet mit der Hautseite auf das Brett legen. Den Lachs mit Salz und Zitronenpfeffer gut bestreuen. Nun mit einem spitzen Messer mit ca. 1 cm Abstand von der Außenseite durch den Lachs in das Holzbrett stechen. Das Messer wieder herausziehen und in die Einstichstelle einen Holznagel klopfen, bis er fest ist. Das Ganze auf jeder Lachsseite mit ca. 6-8 Nägel befestigen. Der Lachs muss ganz fest am Holz anliegen. Sind keine Holznägel vorhanden, empfehlen wir Maschendraht, der den Lachs am Brett fixiert.

Nun wird in der Feuerstelle ein offenes Feuer gemacht, das aber immer nur ganz leicht vor sich hin brennen sollte. Das Brett nun mit der Lachsseite gegen das Feuer stellen und den Abstand zwischen Flammen und Lachsfilet so wählen, dass die Hand kurz dazwischen passt und es nicht zu heiß wird.

Alle 20-30 Minuten das Brett von oben nach unten umdrehen. Die Mindestdauer bei einer ca. 1 kg schweren Lachsseite beträgt ca. 2- 2 ½ Stunden. Danach den Lachs auf einen Tisch legen, von allen Befestigungen lösen und die Fischstücke ohne Haut servieren.

Tipp: Das Gericht ist ein besonderer Hingucker und daher perfekt für ein besonderes Grillfest auch im Winter. Am besten schmeckt eine Folienkartoffel mit Schnittlauch Quark dazu.

Asiatische Quinoa-Gemüsesuppe

Eine Suppe aus dem Wunderkorn der Inkas. Mineralstoffhaltig und vollwertig – so haben wir es gern. Dieses Rezept ist eines aus vielen aus unserem Kochbuch Doll’s Schwarzwaldlust.

Zutaten

für 4 Personen:

  • 3 EL Olivenöl
  • 100 g geschrotete Quinoa
  • Saisongemüse, klein geschnitten (¼ Blumenkohl, ¼ Kohlrabi, 2 Karotten, ¼ Sellerie)
  • 1 gewürfelte Zwiebel
  • 1500 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Riesling
  • gehackte Kräuter
  • Gewürze: gemahlener Koriander, Salz, gemahlener Curcuma, grüner Curry
  • 1 EL Ahornsirup

Zubereitung

In einem Topf das Olivenöl, Zwiebeln und das klein geschnittene Gemüse etwa 5 Minuten andünsten. Die grob geschrotete Quinoa kurz mit anrösten und die verschiedenen Gewürze dazugeben. Anschließend mit Riesling und Gemüsesud auffüllen und ca. 30 Minuten köcheln lassen.

Am Schluss kann die Suppe mit 50 g Sauerrahm verfeinert und mit frischen Kräutern servieren werden.

Tipp: Curcuma verleiht nicht nur Suppen eine schöne gelbe Note und abwechslungsreichen Geschmack. Es stärkt ebenso das Immunsystem und hilft gerade in der Erkältungszeit die Abwehrkräfte zu stärken.

Foto: Michael Bührer für dollsküche.de

Hefezopf

Der Hefezopf schmeckt zu jeder Jahreszeit und ist ein wunderbares Mitbringsel für eine gemütliche Kaffee- oder Teezeit.

Zutaten für einen Zopf:

  • 600 g Mehl
  • 70 g Zucker
  • Gute Prise Salz
  • 300 ml Milch
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 60 g Butter oder Margarine
  • 3 ganze Eier
  • etwas abgeriebene Zitronenschale
  • etwas Puderzucker (zum Abstäuben)

Zubereitung:

Alle Zutaten sollten ungefähr eine Zimmertemperatur zwischen 20-25 Grad haben.

Die Hefe mit lauwarmer Milch und etwas Zucker ansetzen und ca. 5 Minuten angehen lassen. Das Mehl, den restlichen Zucker, die Margarine, die ganzen Eier und die Zitronenschale in eine Schüssel geben.

Nachdem die Hefe angegangen ist, diese in die Schüssel hinzugeben und alles gut 8-10 Minuten mit einem Rührgerät kneten. Der Teig muss sich vom Rand lösen und in der Mitte der Schüssel einen glatten Teigkloß mit leichten Blasen bilden. Sollte der Teig zu weich sein, kann noch etwas Mehl dazugegeben werden.

Den fertigen Teig ca. 30-40 Minuten gehen lassen. Er sollte sich in etwa verdoppelt haben.

Den geformten Zopf vor dem Backen nochmals 20 Minuten gehen lassen und anschließend bei 160°C ca. 40 Minuten backen. Achtung: Nicht zu heiß backen.

Benni`s Tipp: Wenn der Zopf abgekühlt ist mit etwas Puderzucker bestäuben. Wer Lust hat kann auch Rosinen in den Teig geben oder den Zopf vor dem Backen mit Mandeln bestreuen.

Hokaido-Kürbis-Puffer

Unser herbstliches Rezept für einen leckeren Puffer vom Hokaido-Kürbis mit Quinoa und roten Linsen.

Zutaten:

  • 1 Hokaido-Kürbis (~ 700-1000 g)
  • 4 Eier
  • 4 EL geröstete Kürbiskerne
  • 2 EL geröstete und gehackte Walnusskerne
  • 200 g Sauerrahm (1 Becher)
  • 2 EL Quinoamehl
  • 2 El rotes Linsenmehl
  • 100 ml Raps-Öl (zum Braten)
  • Curry, Kreuzkümmel, Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Den Kürbis entkernen und in kleine handgroße Stücke schneiden. Anschließend die Stücke mit der Raspel in feine Streifen raspeln. Das Quinoa- und Linsenmehl melieren, den Sauerrahm und die Eier unterrühren und die gerösteten Walnuss- und Kürbiskerne untermischen. Nun alles mit Currypulver, gemahlenem Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer würzen und dann die Puffer in einer Pfanne mit dem Öl schön braun anbraten.

Tipp: Als Beilage passt ein Kräuter-Quark oder auch frisches Apfelmus hervorragend dazu.

Polenta-Dinkel-Gugelhupf mit orientalischem Gemüse – Kochen für Sky Sport

Benni hat mal wieder der Kochlöffel geschwungen und zusammen mit Sky Report Christian Akber-Sade eine lecker leichtes Frühlingsgericht gezaubert. Der Polenta-Dinkel-Gugelhupf mit orientalischem Gemüse ist ein vollständiger Hauptgang perfekt für Sportler, aber auch alle anderen Genießer da draußen. Das Rezept findet ihr unter dem Video.

Quelle: Sky Sport News HD/Christian Akber-Sade
https://www.facebook.com/AkberSade/videos/686286571785980/?v=686286571785980
Weiterlesen
Verschiedene Gewürze in kleinen Schälchen

Selbstgemachte Gewürzmischung

Anstatt gekaufte Gewürzmischungen zu verwenden, bei denen man nicht weiß was drin ist, empfehlen wir unsere selbstgemachte Gewürzmischung einmal auszuprobieren. Da weiß man zu 100 Prozent was drin ist. Also keine künstlichen Geschmacksverstärker, kein Gluten und keine sonstigen chemisch hergestellten Substanzen.

Zutaten für die Mischung:

  • 2 EL Salz ( Steinsalz oder Meersalz möglich)
  • 1 TL Ingwerpulver
  • 1 TL Currypulver
  • 1 TL Paprika Edelsüss
  • 1 TL gemahlener Koriander
  • 1 TL Kurkumapulver
  • 1 TL Kreuzkümmel gemahlen
  • 1 TL gemahlener weißer Pfeffer

Einfach alles miteinander vermischen und in ein Bügelglas füllen. Die Gewürzsalzmischung eignet sich für fast alle Fleischsorten. Besonders gut finden wir zu Geflügel oder dunklen Ragouts vom Lamm. Und natürlich perfekt in der Grillsaison als Grillgewürz.

Foto: Adobe Stock/Sebastian Duda

IBU TV: Cooking with Benni

Zusammen mit dem TV Team der Biathlon Union (IBU) stand ich
während des Weltcups in Hochfilzen in der Küche. Zubereitet wurde ein leichter Nachtisch aus Quark, Buchweizen und frischen Saisonfrüchten. Das Rezept stammt aus unserem Kochbuch Doll’s Schwarzwaldlust.

IBU TV: Cooking with Benni #dollsschwarzwaldlust